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Hoher Meissner, Oktober 1913
Deutsche Freiheitslieder, Texte und GedichteHier veröffentliche ich Gedichte, Lieder, Texte und Bilder, die mir gefallen.
Nur der Freiheit gehört unser Leben, laßt die Fahnen dem Wind! Einer stehe dem andern daneben, aufgeboten wir sind. Freiheit ist das Feuer, ist der helle Schein, solang sie noch lodert, ist die Welt nicht klein
Daß die Äcker zum Erntegang reifen, darum bleiben wir wach, bis die Sensen die Halme ergreifen, hüten wir sie vor Schmach. Freiheit ist das Feuer, ist der helle Schein, solang sie noch lodert, ist die Welt nicht klein
Daß die Heimat den Frieden soll finden, suchen wir nach dem Feind, keiner soll seine Garben hier binden, der es falsch mit uns meint. Freiheit ist das Feuer, ist der helle Schein, solang sie noch lodert, ist die Welt nicht klein.
Daß dem Lande die Sorgen versinken, darum stehen wir auf, unsre Fahnen das Morgenrot trinken, eure Herzen reißt auf! Frieiheit ist das Feuer, ist der helle Schein, solang sie noch lodert, ist die Welt nicht klein. Liedtext von Hans Baumann |
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